18/10, 18/8 oder 18/0 – was die Zahlen auf Besteck bedeuten

Wer ein neues Besteckset kaufen möchte, stößt sehr schnell auf Angaben wie 18/10, 18/8 oder 18/0. Die Zahlen stehen auf Verpackungen, in Produktbeschreibungen und manchmal auch direkt auf dem Besteck. Auf den ersten Blick sehen sie wie Qualitätsklassen aus. Tatsächlich beschreiben sie jedoch in erster Linie die Zusammensetzung des verwendeten Edelstahls. Trotzdem lässt sich aus ihnen einiges darüber ableiten, wie sich ein Besteck im Alltag verhält, wie widerstandsfähig es gegen Korrosion ist und ob Nickel enthalten ist.

Was bedeutet 18/10 bei Besteck?

Die Bezeichnung 18/10 beschreibt vereinfacht die Legierung des Edelstahls. Die erste Zahl steht für den Anteil an Chrom, die zweite für den Anteil an Nickel. Bei einem als 18/10 bezeichneten Edelstahl sind dies ungefähr 18 Prozent Chrom und 10 Prozent Nickel.

Der restliche Anteil besteht überwiegend aus Eisen sowie kleinen Mengen weiterer Bestandteile. Es handelt sich also keineswegs um ein Besteck, das zu 28 Prozent aus einer besonderen Beschichtung besteht. Chrom und Nickel sind vielmehr Bestandteile des Stahls selbst.

18/10 Edelstahl ist bei hochwertigen Bestecksets besonders verbreitet. Das Material lässt sich gut verarbeiten, besitzt eine attraktive Oberfläche und ist bei entsprechender Verarbeitung sehr widerstandsfähig.

Warum befindet sich Chrom im Edelstahl?

Chrom ist ein wesentlicher Grund dafür, dass Edelstahl gegenüber gewöhnlichem Stahl wesentlich widerstandsfähiger gegen Korrosion ist. Auf der Oberfläche bildet sich eine sehr dünne schützende Schicht. Wird diese Oberfläche geringfügig beschädigt, kann sich die Schutzschicht unter geeigneten Bedingungen erneut bilden.

Das bedeutet allerdings nicht, dass ein mit „rostfrei“ gekennzeichnetes Besteck unter allen Umständen vollkommen immun gegen Rostflecken ist. Fremdrost, aggressive Speisereste, Feuchtigkeit oder ungünstige Bedingungen in der Spülmaschine können trotzdem sichtbare Verfärbungen verursachen.

Der Chromanteil ist daher ein wichtiger Bestandteil eines guten Besteckstahls, aber nicht das einzige Qualitätsmerkmal.

Welche Aufgabe hat Nickel im Besteck?

Nickel verändert die Eigenschaften des Edelstahls und trägt dazu bei, einen gut verarbeitbaren und widerstandsfähigen Stahl zu erhalten. Edelstahl mit einem entsprechenden Nickelanteil besitzt außerdem eine andere Gefügestruktur als viele nickelarme Edelstähle.

Für den Verbraucher macht sich das unter anderem bei der Oberfläche, der Formbarkeit und häufig auch bei der Korrosionsbeständigkeit bemerkbar.

Deshalb findet man 18/10 Edelstahl besonders häufig bei Bestecken, die für eine lange Nutzungsdauer ausgelegt sind.

Die zweite Zahl einer Bezeichnung wie 18/10 ist also keine Qualitätsnote. Sie gibt den ungefähren Nickelanteil an.

Was ist 18/8 Edelstahl?

Bei 18/8 Edelstahl liegt der Nickelanteil etwas niedriger. Die klassische Bezeichnung steht für ungefähr 18 Prozent Chrom und 8 Prozent Nickel.

Im Alltag sind sich 18/8 und 18/10 Edelstahl sehr ähnlich. Beide Bezeichnungen werden für Chrom-Nickel-Edelstähle verwendet, die sich ausgezeichnet für zahlreiche Anwendungen im Haushalt eignen.

Aus der Differenz von zwei Prozentpunkten Nickel sollte man deshalb beim Besteckkauf keine größeren Qualitätsunterschiede ableiten. Ein hervorragend verarbeitetes Besteck aus 18/8 Edelstahl kann deutlich besser sein als ein schlecht verarbeitetes Produkt, auf dessen Verpackung 18/10 steht.

Material, Materialstärke, Oberflächenbearbeitung und vor allem die Qualität der Messer spielen mindestens eine ebenso große Rolle.

Was bedeutet 18/0 bei Besteck?

18/0 bezeichnet Edelstahl mit ungefähr 18 Prozent Chrom und keinem beziehungsweise nur einem sehr geringen Nickelanteil. Solche Stähle gehören häufig zu einer anderen Gruppe nichtrostender Stähle als die verbreiteten Chrom-Nickel-Stähle.

18/0 Besteck muss deshalb keineswegs schlechtes Besteck sein. Das Material lässt sich ebenfalls für haltbares und alltagstaugliches Essbesteck einsetzen. Ein wichtiger Unterschied besteht jedoch darin, dass nickelarme beziehungsweise nickelfreie Stähle andere Materialeigenschaften besitzen.

Für Menschen, die Nickel vermeiden möchten, kann 18/0 deshalb interessant sein. Gleichzeitig sollte man beim Kauf stärker auf die Verarbeitung und die Angaben des Herstellers achten.

Ist 18/10 Besteck automatisch besser als 18/0?

Diese Frage lässt sich nicht allein anhand der Zahlen beantworten. Betrachtet man ausschließlich den verwendeten Stahl, wird 18/10 bei hochwertigem klassischem Tafelbesteck häufig bevorzugt. Daraus folgt aber nicht, dass jedes 18/10 Besteck automatisch hochwertig verarbeitet ist.

Ein Besteck besteht schließlich nicht nur aus einer Legierung.

Die Stärke des Materials entscheidet darüber, ob sich eine Gabel solide anfühlt oder bereits bei geringer Belastung verbiegt. Sauber abgerundete Kanten beeinflussen die Haptik. Gleichmäßig geschliffene Gabelzinken und sorgfältig polierte Löffel machen sich bei jeder Mahlzeit bemerkbar. Beim Messer kommt zusätzlich die Qualität der Klinge hinzu.

Ein schweres und sauber verarbeitetes 18/0 Besteck kann im täglichen Gebrauch deshalb angenehmer sein als ein extrem dünnes 18/10 Besteck.

Warum bestehen Besteckmesser häufig aus einem anderen Stahl?

Wer sein Besteck genauer untersucht, kann eine interessante Entdeckung machen. Gabel, Löffel und Griff eines Messers können aus hochwertigem Chrom-Nickel-Edelstahl bestehen, während für die eigentliche Messerklinge ein anderer Stahl verwendet wird.

Der Grund liegt in den unterschiedlichen Anforderungen.

Eine Gabel soll stabil sein und eine möglichst beständige Oberfläche besitzen. Ein Messer muss zusätzlich schneiden. Dafür muss die Klinge ausreichend hart sein und ihre Schneidfähigkeit möglichst lange behalten.

Hersteller hochwertiger Bestecke verwenden deshalb für Messerklingen teilweise spezielle härtbare Klingenstähle. Bei sogenannten Hohlheftmessern können Griff und Klinge sogar aus unterschiedlichen Materialien gefertigt und anschließend miteinander verbunden werden.

Die Aufschrift 18/10 sagt daher nicht zwingend aus, dass tatsächlich jeder einzelne Bereich eines Besteckteils aus exakt demselben Stahl besteht.

Kann man 18/10 und 18/0 mit einem Magneten unterscheiden?

Ein Magnet kann einen ersten Hinweis liefern, ist aber kein zuverlässiger Qualitätstest.

Viele typische Chrom-Nickel-Edelstähle aus dem Bereich 18/8 oder 18/10 sind in ihrem ursprünglichen Gefüge nicht oder nur schwach magnetisch. Nickelarme ferritische Edelstähle, wie sie bei 18/0 vorkommen können, sind dagegen häufig magnetisch.

In der Praxis wird es komplizierter. Durch Verarbeitung und Umformung kann auch ein ursprünglich weitgehend unmagnetischer Edelstahl stellenweise magnetische Eigenschaften entwickeln. Zusätzlich können die Messerklingen aus einem anderen Stahl bestehen als Gabeln und Löffel.

Dass ein Magnet an einem Besteck haftet, bedeutet deshalb weder automatisch „billig“ noch „schlecht“.

18/10 Edelstahl in der Spülmaschine

Für den Alltag ist nicht nur interessant, woraus ein Besteck besteht, sondern wie unkompliziert es gepflegt werden kann. Hochwertiges 18/10 Edelstahlbesteck wird von vielen Herstellern ausdrücklich als spülmaschinengeeignet angeboten.

Auch hier bedeutet die Materialangabe jedoch nicht, dass man das Besteck vollkommen sorglos behandeln kann.

Speisereste können Säuren und Salze enthalten. Bleiben diese über längere Zeit auf der Oberfläche, können Flecken entstehen. Auch Flugrost aus anderen Gegenständen oder beschädigten Bereichen der Spülmaschine kann sich auf Edelstahl ablagern.

Es ist daher sinnvoll, stark verschmutztes Besteck nicht tagelang in der Maschine liegen zu lassen und es nach dem Spülgang trocknen zu lassen beziehungsweise verbliebene Feuchtigkeit abzuwischen.

Rostfreier Edelstahl kann trotzdem Rostflecken bekommen

Die Bezeichnung „rostfrei“ führt gelegentlich zu falschen Erwartungen. Edelstahl besitzt eine sehr hohe Korrosionsbeständigkeit, ist aber kein Material, das unter sämtlichen Umständen niemals eine sichtbare Roststelle bekommen kann.

Besonders häufig handelt es sich bei kleinen braunen Punkten auf Besteck um Flugrost. Dabei stammen die Rostpartikel ursprünglich von einem anderen Gegenstand und setzen sich anschließend auf der Oberfläche des Bestecks fest.

Mögliche Verursacher befinden sich sogar innerhalb der Spülmaschine. Beschädigte Geschirrkörbe, nicht rostfreie Schrauben oder gemeinsam gespülte Gegenstände können Rostpartikel abgeben.

Rostpunkte auf einem 18/10 Besteck beweisen daher nicht automatisch, dass der Hersteller falsche Materialangaben gemacht hat.

Ist 18/10 Besteck für jeden geeignet?

Der Nickelanteil von 18/10 Edelstahl kann für Menschen interessant sein, die Nickel aus persönlichen oder gesundheitlichen Gründen vermeiden möchten. In diesem Fall bietet sich ein genauer Blick auf die Materialangabe an.

18/0 Edelstahl enthält im Gegensatz zu 18/10 keinen beziehungsweise nur sehr wenig Nickel. Wer gezielt nickelfreies Besteck sucht, sollte sich allerdings nicht ausschließlich auf eine verkürzte Produktbezeichnung verlassen, sondern auf eine eindeutige Herstellerangabe achten.

Denn die Zahlen 18/10, 18/8 und 18/0 sind praktische Kurzbezeichnungen für Materialgruppen und keine vollständige chemische Analyse des jeweiligen Produktes.

Glänzendes Besteck ist nicht automatisch 18/10

Auch die Optik verrät nicht zuverlässig, welcher Edelstahl verwendet wurde. Sowohl nickelhaltige als auch nickelarme Edelstähle können sorgfältig poliert werden und eine stark glänzende Oberfläche besitzen.

Umgekehrt gibt es hochwertige Bestecksets aus 18/10 Edelstahl mit matter oder satinierter Oberfläche.

Ob ein Besteck glänzt oder matt erscheint, ist daher zunächst eine Frage der Oberflächenbearbeitung und des Designs. Die Legierung lässt sich daran nicht sicher erkennen.

Beim Kauf sollte man sich deshalb auf die Materialangaben des Herstellers verlassen und nicht versuchen, die Stahlqualität allein anhand eines Produktfotos zu beurteilen.

Poliert oder matt – was ist im Alltag besser?

Neben der Legierung hat die Oberflächenbehandlung großen Einfluss darauf, wie das Besteck im täglichen Gebrauch aussieht. Hochglanzpolierte Bestecke wirken klassisch und elegant. Auf ihren spiegelnden Flächen können Fingerabdrücke, Wasserflecken und feine Gebrauchsspuren allerdings stärker auffallen.

Mattierte Bestecke wirken zurückhaltender und moderner. Kleine Spuren des täglichen Gebrauchs sind auf ihnen häufig weniger deutlich sichtbar.

Für die grundlegende Haltbarkeit ist jedoch entscheidender, wie hochwertig das Material verarbeitet wurde. Sowohl mattes als auch poliertes 18/10 Besteck kann viele Jahre oder sogar Jahrzehnte genutzt werden.

Die Entscheidung zwischen beiden Varianten ist daher überwiegend eine Frage des persönlichen Geschmacks.

Woran erkennt man hochwertiges Besteck wirklich?

Wer nur auf die Aufschrift 18/10 schaut, beurteilt lediglich einen Teil des Bestecks. Gute Qualität erkennt man am besten, wenn man ein Besteck tatsächlich in die Hand nimmt.

Es sollte weder unangenehm leicht noch unnötig schwer wirken. Messer und Gabel sollten ausgewogen in der Hand liegen. Die Kanten der Griffe dürfen nicht scharf sein. Zwischen den Zinken einer Gabel sollten keine rauen Stellen zurückbleiben.

Beim Löffel lohnt sich ein Blick auf den Rand. Eine sauber polierte und angenehm abgerundete Kante fällt beim Essen stärker auf als eine besonders aufwendige Verzierung auf dem Griff.

Beim Messer entscheidet schließlich die Schneidleistung. Ein schönes Besteckset verliert schnell seinen Reiz, wenn das Tafelmesser bereits an einer knusprigen Brotrinde scheitert.

Materialstärke ist wichtiger als viele Käufer denken

Zwei Bestecksets können beide mit 18/10 gekennzeichnet sein und sich trotzdem vollkommen unterschiedlich anfühlen. Ein wichtiger Grund dafür ist die Materialstärke.

Sehr dünnes Besteck spart Material und damit Produktionskosten. Das muss für ein preiswertes Set nicht grundsätzlich problematisch sein, kann sich aber bei Gabeln und Löffeln durch eine geringere Stabilität bemerkbar machen.

Massiveres Besteck wirkt häufig wertiger und liegt ruhiger in der Hand. Besonders schwere Modelle sind jedoch ebenfalls nicht automatisch besser. Entscheidend ist ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Stabilität, Gewicht und Form.

Die Materialangabe sollte deshalb immer gemeinsam mit der Verarbeitung beurteilt werden.

Muss gutes Besteck teuer sein?

Ein alltagstaugliches Besteckset muss kein Luxusprodukt sein. Edelstahl ist ein industriell gut beherrschbares Material und wird in sehr unterschiedlichen Preisklassen verarbeitet.

Der Preis steigt nicht nur mit der verwendeten Stahlmenge. Marke, Design, Herstellungsverfahren, Oberflächenbehandlung und insbesondere die Konstruktion der Messer beeinflussen ebenfalls die Kosten.

Für einen normalen Haushalt ist deshalb nicht zwangsläufig das teuerste Set die beste Wahl. Wesentlich wichtiger ist, dass das Besteck gut in der Hand liegt, sauber verarbeitet ist, zur eigenen Nutzung passt und einzelne Teile möglichst lange nachgekauft werden können.

Gerade der letzte Punkt wird oft unterschätzt. Verlorene Teelöffel und Gabeln sind nach einigen Jahren wesentlich wahrscheinlicher als ein vollständiger Austausch des gesamten Bestecks.

Welcher Edelstahl eignet sich am besten für den Alltag?

Für ein klassisches Besteckset, das täglich benutzt und regelmäßig in der Spülmaschine gereinigt wird, ist hochwertig verarbeitetes 18/10 Edelstahl eine sehr gute und bewährte Wahl.

Auch 18/8 kann praktisch die gleichen Anforderungen erfüllen. Die beiden Materialbezeichnungen liegen deutlich näher beieinander, als die unterschiedliche Zahl zunächst vermuten lässt.

18/0 Edelstahl bietet wiederum eine interessante Alternative, wenn auf Nickel verzichtet werden soll oder ein preisgünstiges, funktionales Besteck gesucht wird.

Die Entscheidung sollte deshalb nicht lauten: möglichst hohe Zahl kaufen. Sinnvoller ist die Frage, welches Material gemeinsam mit Verarbeitung, Form und Preis am besten zum eigenen Haushalt passt.

Die Zahlen sind keine Schulnoten für Besteck

18/10, 18/8 und 18/0 sehen auf den ersten Blick wie eine einfache Rangliste aus: zehn ist besser als acht und acht besser als null. Genau so sollte man die Angaben jedoch nicht lesen.

Sie beschreiben in erster Linie die ungefähren Anteile bestimmter Legierungsbestandteile. Daraus ergeben sich unterschiedliche Materialeigenschaften, aber keine vollständige Bewertung des fertigen Bestecks.

Bei einem hochwertigen Besteckset müssen Material, Verarbeitung, Gewicht, Form, Messerqualität und Pflegeeigenschaften zusammenpassen.

Ein gutes 18/10 Besteck kann eine Anschaffung für viele Jahre sein. Ein sorgfältig verarbeitetes 18/0 Besteck kann ebenfalls hervorragend seinen Zweck erfüllen. Und zwischen 18/8 und 18/10 besteht für den normalen Nutzer häufig wesentlich weniger Unterschied, als Produktbeschreibungen vermuten lassen.

Fazit: Beim Besteckkauf nicht nur auf 18/10 achten

Die Bezeichnungen auf Edelstahlbesteck sind eine wertvolle Orientierung. 18/10 steht für einen Chrom-Nickel-Edelstahl mit ungefähr 18 Prozent Chrom und 10 Prozent Nickel. 18/8 beschreibt eine sehr ähnliche Zusammensetzung mit etwas geringerem Nickelanteil, während 18/0 für nickelarmen beziehungsweise nickelfreien Edelstahl steht.

Für ein langlebiges Besteckset ist 18/10 eine bewährte Wahl, aber die Zahl allein garantiert noch keine Qualität. Erst eine gute Verarbeitung macht aus einem guten Werkstoff auch ein gutes Besteck.

Wer vor dem Kauf Messer, Gabel und Löffel in die Hand nehmen kann, sollte deshalb genau das tun. Gewicht, Balance, saubere Kanten und ein angenehmes Gefühl im Mund lassen sich auf keiner Materialangabe ablesen. Im Alltag sind genau diese Eigenschaften am Ende mindestens genauso wichtig wie die beiden kleinen Zahlen auf der Verpackung.

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